Hardcore in der Cloud

Es gibt Leute, die meinen, Cloud Computing wäre der totale Salto rückwärts in die gute Zeit der Service-Rechenzentren – damals, als wir uns noch nicht mit eigenen Servern auf dem Hof herumärgern mussten und die IT-Verantwortlichen noch mehr über Organisation als über Reorganisation nachdachten.

Und es gibt Leute, die glauben, Cloud Computing hätte ausschließlich etwas mit Software zu tun, weil man zwar Daten herunterladen kann, aber keine Prozessoren. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Man kann Daten hochladen auf einen Prozessor, den man nur kurzzeitig benötigt und dann wieder vergisst – eine Rechendrohne sozusagen.

In der Tat – Plattform as a Service als eine von vielen Manifestationen des Cloud Computings nimmt tatsächlich eine ganze Menge Anleihen an den guten alten Rechenzentrumszeiten: Wir können wieder Rechenzeit mieten, vorrübergehend Speicherplatz belegen und Prozessoren zuschalten. Cloud Computing begann als Software-Thema, aber seinen Schwung bekommt das neue Business vor allem durch die alten Hardcore-Themen der IT-Industrie: Big Iron ist wieder gefragt.

Und damit wird auch schon wieder die Fusionitis stimuliert. Als Sun Microsystems auf der Suche nach einem Käufer erst bei IBM abblitzte und dann bei Oracle unterkam, fragten sich viele, was Larry Elison eigentlich im Hardwaregeschäft zu suchen hat. Oracles Großprojekt Fusion, das zu einer allgemeingültigen Softwareplattform in der Cloud ausgebaut werden sollte, profitiert ohne Zweifel von der Java- und mySQL-Mitgift aus dem Hause Sun. Aber Server und Storage?

Erst allmählich zeigt sich, was für ein Riesenappetit nach Servern und Storage durch das Cloud Computing entsteht. Und es ist für das Geschäftsmodell der Hardwarelieferanten zudem viel interessanter, den weltweiten Bedarf von ein paar Dutzend Server-Farmern zu stillen, als weltweit Tausende von IT-Shops mit Kampfpreisen und Service-Offensiven bei der Hardwarestange zu halten. HP, Dell und IBM haben ihren Claim im Cloud Computing schon längst abgesteckt und gutes Geld verdient – denn in der IT gilt unverändert: erst kommt mal der Server und dann der Service.

Aber genau da, bei den IT-Services rund um die Hardware, muss jetzt nachgelegt werden. Und die Gerüchteküche brodelt. Kauft IBM doch noch die Hardwarelinie von Sun aus dem Oracle-Reich zurück? Ist IBM vielleicht sogar der lachende Dritte im Bieterrennen um den Storage-Spezialisten 3Par, in dem sich Dell und HP derzeit gegenseitig zu überbieten versuchen? Oder wird der immer mal wieder als Übernahmekandidat gehandelte RedHat endlich unter die Haube kommen? Dem Vernehmen nach sind sowohl IBM als auch SAP daran interessiert.

Cloud Computing schafft sonderbare Bettgesellen. Denn es sind vor allem die großen Softwareanbieter, die sich plötzlich als Powerseeker für Hardcore-Hardware entpuppen: einen hohen dreistelligen Millionenbetrag hat beispielsweise Salesforce.com in sein weltumspannendes Netz aus Rechenzentren gesteckt, auf denen die CRM-Lösung für einige Zehntausend Kunden läuft. SAP baut sein Rechenzentrum für Business by Design kontinuierlich aus und wird für die jetzt von Sybase geholte In-Memory-Technik weiter massiv in Hardware investieren. IBM ist möglicherweise inzwischen selbst sein bester Kunde. Google produziert die Hardware ohnehin ausschließlich für sich selbst.

Während die Spekulationen um den besten Rang im Rennen um Rechner ins Kraut schießen, werden ganz innen drin, dort wo die Prozessoren protzen, bereits Fakten geschaffen. Intel hat mit der Übernahme der Security-Company McAfee signalisiert, dass Sicherheit kein Softwarethema ist, sondern in die Chips inkorporiert werden muss. Denn wenn die Provider mit ihren Server-Zentren Tausende von Unternehmen mit kritischen Anwendungen unterstützen, dann ist ein Hackerangriff ebenso folgenschwer wie der Brand auf der Deepwater Horizon. Dort hat man mit den Sicherheitsstandards geschludert. Im Rechenzentrum soll das nicht passieren.

Mein Haus, mein Auto, unser Privatleben

Am Grimmauld Place in London fehlt ein Haus in der Straßenansicht. Nummer 12 ist zwar da, aber zu sehen ist es nur für die, denen es gehört. Für alle anderen klafft dort noch nicht etwa eine Lücke; beide Nachbarhäuser – 11 und 13 – wurden in der Ansicht zusammengeschoben. Die Familie Black, der das Haus gehört, hat auf diesem Privatissimum bestanden, und ihr letzter Vertreter verteidigt das Anwesen nun gegenüber jedem Street View von Muggles und Googles. Sirius Black tritt im dritten Harry-Potter-Band auf und in Band vier tragisch wieder ab – das Haus aber bleibt bis zum letzten Band der Heptalogie die Bastion des Ordens vom Phoenix, der gegen derart dunkle und miese Mächte antritt, dass Google im Vergleich dazu wie ein müder Squib, ein des Zauberns untüchtiger Magiersprössling, wirkt.

Joan K. Rowling erfand das magische Ausradieren von Häusern 1998 (das Buch erschien 1999), in dem Jahr, in dem am 7. September Google Inc. ins Firmenregister eingetragen wurde. Damals eroberte Google die Herzen der Internauten, weil sie eine Findemaschine gesucht hatten und Google bekamen. Seit Google mit Street View auch in Deutschland Straßenansichten ins Web stellt, ist das Auffinden plötzlich nicht mehr jedermanns Sache. Denn jetzt geht es um die Privatsphäre. Und da sehen inzwischen Hunderttausende in Deutschland erst einmal Black.

 „Das Ziel von Google besteht darin, die Informationen der Welt zu organisieren und allgemein nutzbar und zugänglich zu machen.“ Das schöne Mission-Statement von Google hat hierzulande seinen Glanz verloren, seit deutsche Hausfassaden online gestellt werden sollen. Wer im Privatleben das Recht für sich in Anspruch nehmen will, „mein Haus, mein Auto“ als Renommierobjekt zu gebrauchen, will umgekehrt auch das Recht für sich in Anspruch nehmen, anderen den Informationswert einer Fassadenansicht zu verwehren.

Google hat Street View nach der bewährten Wildwest-Methode – erst schießen, dann fragen – produziert. Die Fotos entstanden zwischen 2008 und 2010 ohne (die auch nicht notwendige) Erlaubnis der Hausbesitzer, ohne Einverständnis der Passanten, die auf den Straßen ein wenig verpixelt unkenntlich gemacht werden. Google hat die Bilder längst mit Geodaten verknüpft und will sie nun ins Web stellen – ein Vorgehen, das keineswegs geltendem Recht widerspricht. Nur der unerwartete Druck der Öffentlichkeit in Deutschland hat das Unternehmen überhaupt erst dazu gebracht, auf der eigenen Webseite Betroffenen ein Widerspruchsrecht einzuräumen (www.google.com/streetview).

Juristisches Neuland wird eher mit der Frage betreten, was Google mit den Daten der Widersprechenden macht. Werden die Daten gespeichert, dann entsteht die durchaus paradoxe Situation, dass diejenigen, die ihre Wohnung nicht präsentieren wollen, Google jene Daten zur Verfügung stellen, die dieses Wohnverhältnis offenlegen. Google wiederum muss wegen des laufenden Geschäftsprozesses zumindest der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht genügen.

Google fotografiert Fassaden, keine Innenansichten – aber was passiert, wenn künftig Fotos von rauschenden Partys ebenfalls mit Geodaten versehen werden und in Google aufgeladen werden? Wird Widerspruch künftig zur ersten Bürgerpflicht, wenn das Privatleben gerettet werden soll? Oder haben wir das Privatleben nicht schon bei Facebook, StudiVZ, Xing und anderen abgegeben? Denn die Nachfrage nach dem Privatleben Dritter ist unzweifelhaft da, sonst würden die sozialen Netzwerke, die ja nicht nur von der Auskunftsbereitschaft der Mitglieder, sondern auch vom Interesse am Leben der Anderen lebt, nicht so erfolgreich sein. „Die Deutschen gucken lieber als sich angucken zu lassen“, meint Bundesinnenminister Thomas de Maiziere. Der durch das große Interesse verursachte Zusammenbruch der Server des Kölner Ansichtsdienstes Sightwalk (www.sightwalk.de) zeigt, wie stark Straßenansichten das Interesse treffen.

1999 hatte der Gründer von Sun Microsystems, Scott McNealy bereits allen, die ihm zuhören wollten, angekündigt: „Sie haben keine Privatsphäre mehr. Vergessen Sie´s.“ Sein Unternehmen selbst profitierte von der Verknüpfung von Nutzerdaten mit Geodaten. Stolz präsentierte sein CEO Jonathan Schwartz die Hintergründe seiner Geschäftsidee, Open Source-Angebote rund um Java und MySQL zu verschenken: Die Anfragen und Downloads gaben ihm – verknüpft mit Google Earth – einen exakten Hinweis über Häufungspunkte seiner Kunden und damit Hinweise für die Expansionsstrategie seines Unternehmens. Google beherrscht die Kunst, Informationen mit Geodaten zu verknüpfen, inzwischen so gut, dass es im Mai den Sieg von Lena Meyer-Landrut beim ESC vorhersagen konnte. Und über kurz oder lang werden die Geodaten, die wir mit unseren Handys erzeugen, ebenfalls mehr über unser Privatleben erzählen, als wir selbst freiwillig herausrücken würden. Heute müssen wir noch fragen: „Wo bist du?“ Morgen wissen wir: jedenfalls nicht zu Hause.

App and Away

Wer draußen zuhause ist, sollte nicht allzu viel Gepäck mit sich schleppen. Die alte Wanderburschen-Weisheit kommt in den Werbeeinblendungen der Outdoor-Outfit-Ausstatter bei meist neblig kühlem Wetter ganz cool und relaxt daher. Für das mobile Internet scheint dieses Schlankheitsgebot jedoch nicht oder noch nicht zu gelten. Da werden Apps downgeloadet, was die Flatrate hergibt. Am Ende ist das Smartphone trotz stromlinienförmigen Designs ein Fat Client – mobil, aber fett.

Es ist vor allem das Unternehmen, das das Kürzel App bereits historisch im Namen trägt, das mit seinem Apple(t)-Store Millionenumsätze generiert und dabei – viel wichtiger als das bisschen Geld – einen gigantischen Markt gegenüber Wettbewerbern abschottet. Denn Apps folgen einem uralten Marktmodell, das wir eigentlich überwunden glaubten: proprietäre Welten. Die Vielzahl herstellereigener Systeme war der Hinderungsgrund für einen schnellen Durchbruch der sogenannten Mittleren Datentechnik in den siebziger und achtziger Jahren. Was Softwareentwickler damals in den Wahnsinn trieb, nämlich Anwendungen für unterschiedliche Plattformen parallel entwickeln und pflegen zu müssen, feiert nun wieder fröhliche Urstände.

Das Déjà-vu könnte vollständiger nicht sein: Während Apples App-Store mit seinen Tausend und einen Anwendungen für seine “iSystems“ – iPhone und iPad – den Löwenanteil der für das Jahr 2010 prognostizierten 15 Milliarden Apps-Downloads erobert, verschenkt Google sein teiloffenes Betriebssystem Androix – pardon: Android – , um Marktanteile zu gewinnen und eine breite Basis für spätere Werbeeinnahmen aufzubauen. Rockefeller lässt grüßen. Eric Schmidt rechnet schon mal vor, dass bei einer angestrebten Milliarde Android-Smartphones zehn Dollar per Annum und Android drin sind.

Googles Android unterstützt HTML5 und ist damit prominentester Verfechter  des möglichst offenen mobilen Internets. Statt unsere Smartphones mit Apps abzufüllen, sollen wir eigentlich direkt aus dem Web bereitgestellte Browser-Anwendungen nutzen. Dann lassen sich Anwendungen und Anwender noch intensiver durch den Anbieter steuern – und natürlich auch die begleitenden Werbeeinnahmen. Aber noch sehen HTML5-basierte Anwendungen einfach nicht so schick aus und verfügen auch nicht über den Funktionsumfang, den proprietäre Apps bieten. Nach diesen Kriterien aber entscheidet der Anwender – und nicht nach der Frage, ob seine Browserlösung als offenes Angebot auch auf anderen Smartphones lauffähig wäre. Über den Ausgang im Kampf um Betriebssysteme und Marktmodelle wird bei jedem dritten Handy-Kauf abgestimmt. Nach Schätzungen des BITKOM fällt derzeit ein Drittel aller Kaufentscheidungen zugunsten eines smarten Phones.

So folgen wir also dem guten alten Geschäftsmodell, das auch schon Microsoft zur Marktbeherrschung verholfen hat,  und knüppeln uns immer mehr Anwendungen auf den fetten mobilen Client, statt dem Server irgendwo auf der Welt zu vertrauen. Gut sechs Milliarden Dollar werden wir dabei in diesem Jahr für Apps-Downloads ausgeben, sagen Marktbeobachter voraus. 2011 sollen es dann schon rund elf Milliarden Dollar sein, die wir für nahezu 30 Milliarden Downloads ausgegeben haben werden.

Und wofür? Navigationssysteme sind offensichtlich die Killer-Anwendungen auf dem Smartphone. 67,5 Prozent aller genutzten Apps-Typen helfen dem mobilen Anwender, sich in der realen Welt zurechtzufinden. Damit werden Spiele, die angeblichen Ikonen der Daddel-Generation, auf den zweiten Rang verwiesen. News-Apps stehen auf Platz drei vor dem Wetter. Zur Pflege der sozialen Netzwerke brauchen die mobilen Egonauten offensichtlich seltener Apps. Lediglich 44 Prozent der Apps-Typen unterstützen diese Funktion – ungefähr so viele, wie für Unterhaltung zur Verfügung stehen.

Das mobile Internet kommt – erst fett, dann schlank. Und die Smartphones werden mindestens so viel Traffic in der Cloud erzeugen, wie es das stationäre Internet mit den unternehmensweiten SaaS- und PaaS-Angeboten erzeugen wird. Kein Wunder, dass Carrier und Großanbieter jetzt schon darüber nachdenken, wie sie sich dann Vorfahrtsrechte erkaufen können. Denn eines verzeiht der mobile Anwender nicht – egal ob fett oder schlank: Wartezeiten.

Die sichtbare Hand

Ein Sonder-Etat, der Wunder wirken könnte: The Giving Pledge – das Spende-Versprechen – hat in kürzester Zeit 40 US-amerikanische Milliardäre zusammengeschnürt, die jeweils mindestens die Hälfte ihres Vermögens spenden wollen und damit bereits jetzt eine satte dreistellige Milliardenzahl zusammengestottert haben. Griechenlands Schulden wären auf einen Schlag weg, alle Überschwemmungsgebiete erhielten ihren Drei-Schluchten-Damm, Solarstrom aus der Wüste könnte sofort in Angriff genommen werden, die konzentrierte Suche nach einem Mittel gegen AIDS wäre endlich von Erfolg gekrönt. Bildung, Gesundheit, Wohlfahrt, Infrastruktur – das sind die hoheitlichen Aufgaben, die die Milliardäre rund um den Initiator Bill Gates für alle sichtbar in die Hand nehmen.

Als der schottische Ökonom Adam Smith 1776 die wirtschaftstheoretischen Gedanken seiner Zeit zu seinem Werk vom „Wohlstand der Nationen“ zusammenfasste, schuf er nicht nur die Grundlagen einer Nationalökonomie und eines Wirtschaftsliberalismus, sondern er schenkte der Welt auch die Wirtschaftsmetapher von der „unsichtbaren Hand“.

„Wenn daher jeder einzelne soviel wie nur möglich danach trachtet, sein Kapital zur Unterstützung der einheimischen Erwerbstätigkeit einzusetzen und dadurch dieses so lenkt, dass ihr Ertrag den höchsten Wertzuwachs erwarten lässt, dann bemüht sich auch jeder einzelne ganz zwangsläufig, dass das Volkseinkommen im Jahr so groß wie möglich werden wird. Tatsächlich fördert er in der Regel nicht bewusst das Allgemeinwohl, noch weiß er wie hoch der eigene Beitrag ist. Wenn er es vorzieht, die eigene nationale Wirtschaft anstatt die ausländische zu unterstützen, denkt er eigentlich nur an die eigene Sicherheit, und wenn er dadurch die Erwerbstätigkeit so fördert, dass ihr Ertrag den höchsten Wert erzielen kann, strebt er lediglich nach eigenem Gewinn. Er wird in diesem wie auch in vielen anderen Fällen von einer unsichtbaren Hand geleitet, um einen Zweck zu fördern, den zu erfüllen er in keiner Weise beabsichtigt hat.“ (4. Buch, Kapitel 2)

Jetzt ist es nicht der Wohlstand der Nationen, sondern der Wohlstand der Patrone, der die westliche Welt aufblicken lässt. Bills Billionäre – The Giving Pledge – machen mehr noch als die alljährlichen Forbes- oder Fortune-Listen deutlich, welche unglaublichen Allokationen von Money möglich sind. Sie zeigen auch, in welchen Branchen und in welchem Business der finanzielle Erfolg winkt: Software, Finanztransaktionen und Medien – allesamt Dienstleistungen. Angesehene Pharma-Könige, Minenbesitzer, Ölmagnaten wirken hingegen mit ihren Hinterkommaspenden wie die Juniorpartner der Big Spender.

Welche erdrutschartigen Veränderungen könnten diese Gravitationszentren des Geldes bewirken: Bill Gates könnte SAP aus dem Privatguthaben übernehmen, Larry Ellison könnte, ohne mit der Wimper zu zucken, das Werk seines Ziehsohns Mark Benioff (Salesforce.com) an sich reißen. Doch alle zusammen hätten nicht einmal genug Rücklagen, um die faulen Schulden der Banken zu übernehmen.

The Giving Pledge ist die sichtbare Hand, die der unsichtbaren Hand des Marktes assistieren, sie korrigieren und bestärken kann. Anders als in Europa, wo die Diskussion um die Verantwortung, die aus großen Vermögen entsteht, gerade erst angeregt wird, soll dies direkt und unmittelbar geschehen. In Europa glaubt man noch an den großen staatlich organisierten Umverteilerich, der mit einer Reichensteuer in Gang gesetzt würde. Dass hierbei mehr Charity, sinnvollere Korrekturen oder konkretere Visionen angetrieben werden könnten, kann keiner ernsthaft glauben, der die tagtäglichen Verluste durch die Bürokratie der öffentlichen Hand erlebt. Denn da weiß oft die linke Hand nicht, was die rechte tut.