Hingehen oder fernbleiben?

Hingehen oder fernbleiben? Das ist die zentrale Frage dieses Sommers. Sollen die Spitzenpolitiker in den führenden Staatsämtern die Weltmeisterschaft 2018 in Russland besuchen? – Ja oder Nein? Und ebenso wichtig: Sollen wir anderen diese Woche zur CEBIT nach Hannover gehen? Ja oder Nein.

Die Kanzlerin hat sich wohl entschieden: Sie geht nicht zur CEBIT-Eröffnung. Ob sie aber auch der Versuchung widerstehen wird, nach einer erfolgreichen Titelverteidigung „der Mannschaft“ einen Kabinenbesuch abzustatten, liegt zunächst einmal nicht in ihren Händen, sondern in den Füßen der Kicker.

Die Entscheidung für einen CEBIT-Besuch können wir alle alleinverantwortlich treffen. Und es gibt gute Gründe, in diesem Jahr wieder nach Niedersachsen zu pilgern. Gerade weil es diesmal kein Business as usual ist. Gerade weil die CEBIT nun zum ersten Mal im Sommer stattfindet. Gerade weil die Messe keine klassische Sammlung von mehr oder weniger großen Hasenställen mehr ist, in denen auf Bildschirmen die Wirklichkeit abstrahiert wird. Denn gerade weil die Wirklichkeit auf dieser Eventmesse unvermittelt und ungefiltert stattfindet, sollten wir dabei sein.

Die CEBIT sei nur ein aktueller Abklatsch der Trendmesse South by Southwest, sagen die Kritiker der neuen CeBIT .Dort treffen ich die hippsten Internauten, um sich über autonomes Fahren, kognitives Computing und virtuelle Realität zu unterhalten und dabei – ganz nebenbei – auch noch über die Unsterblichkeit zu philosophieren.

Auf der CEBIT ist Informationstechnik überall. In jedem Lebensbereich nutzen wir inzwischen kleine digitale Helferlein, die als Smartphone in unseren Taschen stecken, sich als Smart Watches um unsere Handgelenke schmiegen oder als Datenbrillen auf der Nasenspitze sitzen. Digitalisierung führt nicht zur Interpretation der Realität, sondern ist bereits die Wirklichkeit selbst. Sie ist ebenso sehr Ergebniswelt wie auch Erlebniswelt.

Und das ist die CeBIT auch   – also hingehen!

 

Digital ist nicht gleich digital

Die Weltwirtschaft boomt – trotz drohender Handelskriege und Schuldenkrisen. Zwar gibt es erste Eintrübungen im Aufschwung, doch der private Konsum scheint ungebrochen. Kein Wunder also, dass mittelständische Unternehmen investieren wie lange nicht. Angesichts überfüllter Auftragsbücher und Reichweiten bis in das nächste Jahr hinein haben gerade Unternehmen im Familienbesitz, die für gewöhnlich aus den eigenen Finanzmitteln heraus investieren, die Gewissheit, dass die Konjunktur Substanz hat und die Investitionen von heute auch morgen noch tragen.

Dabei zeigen die Konjunkturbarometer derzeit kein einheitliches Bild. Anders als der Ifo-Geschäftsklimaindex ist der Mittelstandsindikator der DZ Bank noch immer aufwärtsgerichtet. Den Unternehmen geht es aber nach beiden Indizes gut und sie versuchen daraus zunehmend Kapital zu schlagen. Ein Viertel der Mittelständler plant unter anderem auf der Basis der Vollauslastung, ihre Preise demnächst zu erhöhen, haben die Ökonomen der DZ Bank in ihrem Frühjahrsbericht ermittelt. Im vergangenen Halbjahr haben bereits 37,6 Prozent der Unternehmen die Preise angehoben.

Auch wenn die Spitzenwerte der letzten Quartale Vergangenheit sind: Angesichts der unverändert boomenden Konjunktur investieren die mittelständischen Unternehmen hierzulande in drei Richtungen:

  • Sie wollen erstens ihre Kapazitäten ausweiten. Dabei zielen sie auf zusätzliche Fertigungsstraßen und denken sogar mit den Betriebsräten über eine dritte Schicht nach.
  • Sie investieren zweitens in eine erhöhte Effektivität, indem sie die Fertigungsprozesse über das gesamte Liefernetzwerk und in den eigenen Hallen optimieren.
  • Und sie investieren in die Weiterentwicklung ihrer Produkte. Denn die Entwicklungsarbeiten von heute bestimmen die Nachfrage von morgen. Tatsächlich hat der deutsche Mittelstand durchaus den Ruf, an der Spitze der Sach- und Fach-Innovationen zu stehen.

Aber er hat auch den Ruf, die digitale Wende zu verschlafen. Seit gut einem halben Jahrzehnt ertönen die Kassandra-Rufe über den Mittelstand, der die nächste und übernächste Technologiewelle verschläft, weil er pragmatisch an das aktuelle Geschäft denkt und dabei das Business von morgen übersieht. Tatsächlich betonen mittelständische Entscheider in jeder Studie, die zu diesem Thema aufgelegt wird, dass sie in Effektivitätssteigerung, Kostensenkung und Senkung der Kapitalbindung investieren. Auf der anderen Seite des Atlantiks geben die Unternehmer hingegen zu Protokoll, dass sie in die Ausweitung der Märkte, in die Erhöhung der Umsätze und die Verbesserung der Kundenkommunikation investieren. Alle drei Zielsetzungen sind Königsdisziplinen des digitalen Wandels. Die deutschen beziehungsweise europäischen Investitionsziele hingegen sind die Erträge aus der guten alten Geschäftsprozessoptimierung – ohnehin seit Jahrzehnten eine Paradedisziplin des deutschen Mittelstands.

Wie viel Digitalisierung wirklich in den Investitionsplänen des deutschen Mittelstands steckt, hat jetzt dankenswerterweise die Fachhochschule St. Gallen für den „großen Kanton“, wie die Schweizer ihren nördlichen Nachbarn nennen, ermittelt. Dabei zeigt sich: digital ist noch lange nicht digital. Denn welche Technologie und welchen Einsatzbereich die Mittelständler tatsächlich mit dem Begriff „Digitalisierung“ assoziieren, scheint äußerst unterschiedlich zu sein. So endet für viele das digitale Engagement bereits bei der Erstellung einer eigene Webseite mit Webshop, bei einem kundenorientierten Newsletter oder bei einer Kunden-Hotline, die rund um die Uhr verfügbar ist.

Generell wird Digitalisierung zwar mit den Begriffen wie Digitale Marktplätze, Plattformen, Big Data, Industrie 4.0, Digitale Fertigung, Online Marketing, Internet der Dinge (IoT) verbunden – die Investitionen in diesen Segmenten stehen dahinter aber weit zurück. Dabei gibt es nicht den Mittestand. Das Verständnis und der Durchsetzungsgrad der Digitalisierung ist je nach Branche unterschiedlich. Wo aus Kapazitätsgründen in neue Fertigungsstraßen investiert wird, nimmt auch die Digitalisierung Einzug. Wo hingegen neue Geschäftsprozesse durch Digitalisierung neues Business bringen könnte – in so unterschiedlichen Branchen wie Gastronomie und im Baugewerbe beispielsweise – hält der digitale Wandel derzeit kaum Einzug.

Und generell kann gesagt werden: Wo Digitalisierung eine (disruptive) Veränderung der Produkte, der Kundenkommunikation oder gleich des gesamten Geschäftsmodelles bedeuten würde, ist die digitale Veränderungsbereitschaft noch gering ausgeprägt.

Das klingt gefährlich. Denn wo die Risiken der Digitalisierung höher eingeschätzt werden als deren Chancen wird womöglich übersehen, dass kein digitaler Wandel das größtmögliche Risiko bedeuten würde.

Digital ist nicht gleich digital. Aber egal sollte es auf keinen Fall sein.

 

Übrigens: Die EU-Datenschutz-Grundverordnung macht eine Aktualisierung datenschutzrechtlicher Regelungen erforderlich und verpflichtet mich, meine Adressdatenbank im Hinblick auf datenschutzrechtliche Anforderungen zu prüfen. Natürlich würde ich sehr gerne den mit Ihnen bestehenden Kontakt aufrechterhalten. Wenn Sie damit einverstanden sind, brauchen Sie nichts zu unternehmen. Denn dann würde ich mich auf mein berechtigtes Interesse nach Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO berufen, das die DSGVO u.a. in Artikel 85 (Pressefreiheit) und ggf. ErwG 47 (Direktwerbung) erwähnt. Ihre Interessen werden durch die Opt-Out-Möglichkeit gewahrt. Denn sofern Sie künftig nicht mehr mit meinem Blog kontaktiert werden möchten, werde ich Sie aus dem entsprechenden Verteiler entfernen und Ihre Daten löschen. Wenn Sie dies wünschen, bitte ich Sie, diesen Link zu nutzen.

Nur die Harten sparen Daten


Zu glauben, wir könnten bei der Künstlichen Intelligenz vorne sein und bei Daten so restriktiv wie möglich, sei genauso, wie wenn man Kühe züchten will und ihnen kein Futter gibt, meinte die Bundeskanzlerin in der Generaldebatte zum Etat im Bundestag. Das war am 15. Mai. Genau zehn Tage später trat die Datenschutz-Grundverordnung in Kraft, die das exakte Gegenteil verlangt: nämlich Viehzucht ohne Futter. Einerseits sollen personenbezogene Daten äußerst sparsam genutzt und vor Zugriff geschützt sein. Andererseits sollen nicht zweckgebundene Daten erst gar nicht gespeichert werden.

Die DSGVO oder „General Data Protection Regulation“, wie die englische Bezeichnung lautet, scheint uns beinahe wie ein fernes Echo aus einem anderen Zeitalter heraus zu grüßen. Die Fassung, die auf das Jahr 2012 zurückgeht, trägt ganz den Geist einer Wirtschafts- und Sicherheitspolitik, die angesichts von Industrie 4.0, KI-Systemen und permanenter Datenlecks nur noch den naivsten Tugendwächtern erstrebenswert oder überhaupt erreichbar erscheint.

Tatsächlich besagt eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands Bitkom, das knapp zwei Drittel der befragten Unternehmen sich durch Datenschutzauflagen beim Einsatz neuer Technologien wie Industrie 4.0, Cloud Computing und künstliche Intelligenz eingeschränkt sehen. Datenschutzregeln dürften nicht zum Hemmschuh für sinnvolle und notwendige Innovationen werden, fasst Bitkom-Präsident Achim Berg die Ergebnisse zusammen und klingt dabei schon wie die Kanzlerin. Technologien seien künftig die Grundlage unserer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und unseres gesellschaftlichen Wohlstands. Die Unternehmen müssten auf die Einhaltung hoher Datenschutzstandards verpflichtet werden, aber man dürfe dabei nicht über das Ziel hinausschießen, warnt der Bitkom-Präside.

Genau das aber scheint mit der DSGVO der Fall zu sein. Jeder Heimatverein muss sich inzwischen fragen, ob er eine Mitgliederdatei noch zu wirtschaftlich vertretbaren Kosten führen kann und wie der nächste Infobrief für die Mitglieder zu gestalten sei. Gerade Handelsunternehmen, für die personenbezogene Daten eine der wichtigsten Ressourcen sind, müssen ihre Geschäftsprozesse überdenken, weil sie derzeit nicht sicher sein können, dass die Daten nicht von Drittanwendungen im eigenen Unternehmen genutzt werden, ohne das von einer undokumentierten Schnittstelle jemand etwas weiß.

Und auch der Autor dieser Bonnblogs muss nun in aller Demut seinen Leserkreis erneut – wie schon seinerzeit mit Blick auf den Paragrafen 7 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG7) – fragen, ob sie denn geneigt seien, auch in Zukunft eine Nachricht per Mail zu erhalten, dass der aktuelle Bonnblog verfügbar ist. Wenn Sie freundlicherweise hier klicken, schicken sie mir eine entsprechende Bestätigungsmail, die auch beinhaltet, dass ich damit zweckgebunden Ihre personenbezogenen Daten speichern darf. Sie bekommen von mir eine Mail zurück, die Sie ebenfalls bestätigen. Double-Opt-In nennt man das. Wie ich die Daten speichere und vor dem Zugriff Dritter schütze, ist damit aber noch nicht geklärt. Ich versichere Ihnen aber, hierbei äußerste Sorgfalt walten zu lassen.

Man kann diese Passage formulieren, wie man will. Sie klingt immer irgendwie ironisch, ja grotesk. Der Kreis meiner Ansprechpartner umfasst jahrzehntealte Freundschaften, die aber – so mahnen mich meine Anwälte – noch lange kein sogenanntes „berechtigtes Interesse“ im Sinne der zweckgebundenen Speicherung personenbezogener Daten herleiten. Es ist absurd: In Indien hat unlängst eine Software zur Gesichtserkennung dazu geführt, dass innerhalb von Wochen mehrere Hundert vermisster Kinder wieder aufgefunden werden konnten. Ein „berechtigtes Interesse“ hätte aber im strengen Sine der DSGVO auch hier nicht vorgelegen. Aber das Geheimnis der künstlichen Intelligenz besteht ja darin, dass auch und gerade nicht naheliegende Informationen zur Erkenntnis hinzugezogen werden.

Wir werden sehen, welches Schicksal die Auslegung und Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung in den kommenden Wochen und Monaten ereilen wird. Schon mehren sich die Stimmen, die eine Nachbesserung fordern. Auf lange Sicht bin ich überzeugt: Nur die Harten sparen mit Daten. Die anderen, die alles, was sie wissen auch speichern, riskieren Einschreiben der Abmahn-Industrie. Und ich beschränke mich auf den erneuten Hinweis: Vergessen Sie nicht, mir hier zu antworten. Zwei Klicks genügen.

SAP goes Greene

Was macht eigentlich SAP? Das wertvollste deutsche DAX-Unternehmen wächst und wächst. Aber wächst es auch an den richtigen Stellen?

1,4 Milliarden Euro wird SAP aus den Ergebnissen des zurückliegenden Geschäftsjahres an seine Aktionäre ausschütten. Das ist stattlich. Im Vergleich dazu nehmen sich die gut 45 Millionen Euro an Vorstandsgehältern, die letzten Donnerstag auf der Aktionärsversammlung durchgewunken wurden, geradezu marginal aus. Im internationalen Vergleich – und daran muss sich SAP genauso wie der FC Bayern messen – sind solche Gehälter keineswegs so exorbitant, wie die hiesige Debatte vermuten lässt.

Den weltweiten Wettbewerb um die besten Köpfe, die Internationalisierung des Managements und seiner Aufsichtsgremien meistert SAP mit aller Konsequenz. Mit Diane Greene wechselt jetzt die Hauptverantwortliche für das Cloud-Geschäft bei Google in den SAP-Aufsichtsrat. Das dürfte die Zusammenarbeit zwischen SAP und Google weiter beflügeln. Schon jetzt unterhält SAP eine strategische Partnerschaft mit der Cloud-Sparte von Google. Die Gründerin des Virtualisierungs-Spezialisten VMware, Diane Greene, die zusätzlich zu ihrer Management-Aufgabe bei Google auch im Aufsichtsrat der Google-Mutter Alphabet sitzt, dürfte dazu beitragen, dass SAP in dem derzeit am schnellsten wachsenden Marktsegment der Digitalisierung zumindest so schnell wachsen kann wie die Konkurrenz. Das ist aber auch dringend nötig.

Denn obwohl SAP vor gut zehn Jahren, als das Thema Cloud Computing noch kaum bei den Anwendern angekommen war, mit seiner Cloud-basierten Unternehmenssoftware Business by Design die Softwarewelt aufschreckte, ist das Geschäft aus der Wolke beim größten deutschen Softwarehaus nicht ganz einfach. Denn unverändert liegt der Schwerpunkt des Unternehmens bei der Business Logik, also beim Management der Geschäftsprozesse in beinahe allen Unternehmen der Fortune 500-Liste. Das ist die unangefochtene Domäne der Walldorfer. Hier steht SAP im direkten Vergleich mit den Konkurrenten Oracle und Microsoft gut da.

Die enormen Wachstumsraten der großen IT-Anbieter aber stammen aus dem Geschäft mit der Infrastruktur als Service – also mit Rechnerleistung, Netzwerk, Sicherheits-Features und Speicherkapazitäten. Das ist eigentlich ein ideales Betätigungsfeld für einen Total Seller wie SAP, der seinen Kunden Komplettlösungen aus einer Hand anbieten kann. Zwar gehört SAP zu den Top Ten der Cloud-Society, die rund 70 Prozent des Gesamtmarkts von 260 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr unter sich verteilen. Aber in dieser Zehnergruppe gibt es wiederum eine Drei-Klassen-Gesellschaft, wobei Amazon allein ein Drittel des Marktes für sich beanspruchen kann. Die Konkurrenten Amazon und Microsoft decken als Klasse für sich zusammen genommen die Hälfte des Marktes ab – und Microsoft wächst derzeit deutlich schneller.

Nach Einschätzung der Cloud-Analysten von Synergy Research hat die zweite Klasse der „Big Five“ – also der fünf größten Cloud-Anbieter Amazon, Microsoft, Google, Apple und Facebook – im vergangenen Jahr zusammen 13 Milliarden Dollar in den Ausbau ihrer Cloud-Infrastruktur gesteckt. Dieses Jahr werden es kaum weniger sein. In der dritten Klasse – den Nachfolgern in der Zehnergruppe mit Alibaba, Oracle, IBM, SAP und Tencent dürften es vor allem die beiden chinesischen Anbieter sein, die dieses Investitionstempo mithalten können. Auch IBM wird alles daran setzen, diese letzte Chance auf Rückkehr ins große Geschäft nicht ungenutzt verstreichen zu lassen. Aber können auch die beiden Software-Riesen Oracle und SAP jedes Jahr eine Milliarde Dollar in die Cloud-Infrastruktur stecken?

SAP hat sich da offensichtlich für einen dritten Weg entschieden. Der größte Teilmarkt im Cloud-Geschäft ist nun mal Software as a Service – und hier hat SAP mit seinen Anwendungs-Suiten und der In-Memory-Datenbank HANA alle Karten in der Hand. Neben den eigenen Cloud-Rechenzentren unterhalten die Walldorfer deshalb Partnerschaften mit den großen Drei – Amazon, Microsoft und Google. SAP will nicht durch die Cloud wachsen, sondern mit der Cloud. Dass dabei auch die großen Cloud-Infrastrukturanbieter mitverdienen, muss kein Nachteil sein. Man muss sie nur nahe genug an sich binden. Mit der Personalie Diana Greene ist dabei ein Zeichen gesetzt worden.